<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Martin Specht &#187; Leitartikel</title>
	<atom:link href="http://www.martin-specht.com/category/lead/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.martin-specht.com</link>
	<description>Multimedia-Producer</description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Oct 2011 21:35:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Projekt &#8220;kulturgeleit&#8221;</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2011/04/02/projekt-kulturgeleit/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2011/04/02/projekt-kulturgeleit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 16:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zum ersten April startete die Webseite kulturgeleit – ein Projekt von Stephanie Brodel. Hierbei geht es um hochwertige kulturelle Begleitungen in Berlin. Man kann mit kulturgeleit Berliner Museen entdecken oder auch Werkst&#228;tten verschiedener K&#252;nstler entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zum ersten April startete die Webseite kulturgeleit – ein Projekt von Stephanie Brodel. Hierbei geht es um hochwertige kulturelle Begleitungen in Berlin. Man kann mit kulturgeleit Berliner Museen und auch Werkst&#228;tten entdecken.</p>
<p>Technisch war im Webprojekt Platz f&#252;r neue jQuery-Plugins und, wie mittlerweile fast in jedem Projekt, ebenso f&#252;r Cufon. W&#228;hrend Cufon wie immer f&#252;r den gelungenen Level an Corporate Identity sorgt, sind in diesem Projekt jquery-tools und ein Scrollable-Plugin verbaut.</p>
<p>Die jQuery-tools (<a title="jQuery Tools" href="http://flowplayer.org/tools/index.html" target="_blank">http://flowplayer.org/tools/index.html</a>) sind in diesem Projekt mit den Komponenten Scrollable (Bildwechsel) sowie Overlay (Kontaktformularpopup) verbaut. Besonders interessant ist die L&#246;sung des Overlays. Hierbei bieten die jQuery-Tools nur eine Basis, um Overlay-Popups zu erstellen. Mit einer geschickten Kombination ist es jedoch m&#246;glich, wie mit jedem anderen Overlay-Popup zu arbeiten. Hier der passende Quellcode:</p>
<p><code><br />
$(document).ready(function() {<br />
$("a[rel]").overlay({ mask: '#928959', onBeforeLoad:<br />
function() {<br />
var wrap = this.getOverlay().find(".contentWrap");<br />
wrap.html('&lt;iframe frameborder="0" style="width: '+(this.getOverlay().innerWidth())+'px; height:'+<br />
(this.getOverlay().innerHeight())+'px; border: none; margin: none;" src="'+<br />
htmlencode(this.getTrigger().attr("href"), true)+'"&gt;&lt;/iframe&gt;')<br />
}<br />
});<br />
});</code></p>
<p>Hinzu kommt die Funktion htmlencode, welche dem htmlentities in PHP entspricht.</p>
<p><code><br />
function htmlencode(s, quotes){<br />
if ( !quotes )<br />
return $("&lt;div/&gt;").text(s).html();<br />
else<br />
return $("&lt;div/&gt;").text(s).html().replace(/"/g, '&amp;quot;').replace(/'/, '&amp;#039;');<br />
}</code></p>
<p>Damit ist das Overlay entsprechend umger&#252;stet und kann als browser-kompatibles InPage-Popup genutzt werden.</p>
<p>Ebenso neu eingesetzt ist das Plugin jScrollPane von Kelvin Luck (<a title="jScrollPane" href="http://www.kelvinluck.com/projects/jscrollpane-custom-cross-browser-scrollbars/" target="_blank">http://www.kelvinluck.com</a>), welches in Version 2.0 erschienen ist. Es bietet hervorragende M&#246;glichkeiten, Scrollbars zu skinnen bzw. die Browser-Scrollbars zu ersetzen. Einzige Unzul&#228;nglichkeit, man kann die Scrollbars nicht vom Inhalt separieren.</p>
<p>Bleibt nur noch, dem Projekt kulturgeleit gutes Gelingen zu w&#252;nschen!</p>
<p><a title="kulturgeleit.de" href="http://www.kulturgeleit.de" target="_blank">kulturgeleit.de</a> / <a title="kulturgeleit (englisch)" href="http://www.kulturgeleit.com" target="_blank">kulturgeleit.com</a></p>
<p><a title="jQuery-Tools" href="http://flowplayer.org/tools/documentation/index.html" target="_blank">jQuery tools</a></p>
<p><a title="jScrollPAne" href="http://www.kelvinluck.com/projects/jscrollpane-custom-cross-browser-scrollbars/" target="_blank">jScrollPane</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2011/04/02/projekt-kulturgeleit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfaches Firewall-Script f&#252;r Debian</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2011/01/14/einfaches-firewall-script-fuer-debian/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2011/01/14/einfaches-firewall-script-fuer-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r alle Debian-Serverneulinge stellt Aptitude eine einfache Konfigurationsm&#246;glichkeit f&#252;r eine "Desktop-Firewall" zur Verf&#252;gung. Das Script l&#228;sst sich einfach konfigurieren und ist sowohl f&#252;r Neulinge als auch f&#252;r Profis eine einfache M&#246;glichkeit, die Konfiguration von IPTables vorzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r alle Debian-Serverneulinge stellt Aptitude eine einfache Installations- und Konfigurationsm&#246;glichkeit f&#252;r eine &#8220;Desktop-Firewall&#8221; zur Verf&#252;gung. Das Script l&#228;sst sich einfach konfigurieren und ist sowohl f&#252;r Neulinge als auch f&#252;r Profis eine einfache M&#246;glichkeit, die Konfiguration von IPTables vorzunehmen.</p>
<p>Das entsprechende Paket hei&#223;t arno-iptables-firewall. Die Projektseiten hierf&#252;r sind bei <a title="Freameat Prject Page" href="http://freshmeat.net/projects/iptables-firewall/?topic_id=151" target="_blank">Freshmeat</a> oder auf der <a title="Arno's Prjects" href="http://rocky.eld.leidenuniv.nl/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=45&amp;Itemid=63" target="_blank">Autorenseite</a> zu finden.</p>
<h2>Notwendiges Wissen f&#252;r die Installation</h2>
<p>Vorausgesetzt wird grundlegendes Wissen in Netzwerk-Technik (IP-Adressen, Ports, internes und externes Netz) sowie Basisinformationen von der Installation auf Debian mit Hilfe von Aptitude. Dar&#252;ber hinaus sollte bekannt sein, welche Netzwerkschnittstellen auf dem System genutzt werden und ob diese intern oder extern genutzt werden.</p>
<h2>Installationsschritte</h2>
<p>Alle angegebenen Befehle sind f&#252;r Debian Lenny beispielhaft hinterlegt. F&#252;r &#228;ltere Systeme kann jedoch mit kleinen Anpassungen analog verfahren werden.</p>
<p>1. Update der Paketlisten und eventuell Update des Systems</p>
<pre>aptitude update
aptitude safe-upgrade
</pre>
<p>2. Installation der Firewall</p>
<p>Die Installtion mittels aptitude f&#252;hrt die entsprechenden Paketinstallationen durch.</p>
<pre>aptitude install arno-iptables-firewall</pre>
<p>Direkt im Anschluss erfolgt die Abfrage nach der Einrichtung der Firewall. F&#252;r die erste Konfiguration wird die Einrichtung mittels Debconf empfohlen. Diese Option kann sp&#228;ter noch ver&#228;ndert werden, jedoch ist dies erst einmal ein nahezu sicherer Weg zu einer m&#246;glichen funktionalen Konfiguration.</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen1.png"><img class="size-full wp-image-102 alignnone" title="screen1" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen1.png" alt="Deb-Conf-Abfrage" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Danach erfolgt die Angabe der externen Netzwerkschnittstellen, also all jene Schnittstellen, welche mit dem Internet kommunizieren. &#220;blicherweise ist dies eth0 oder eeth1. Virtuelle Schnittstellen sind hier jedoch nicht anzugeben!</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-103" title="screen2" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen2.png" alt="Auswahl der externen Netzwerkschnittstellen" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Es erfolgt die Abfrage, ob der Rechner seine IP-Adresse auf der  externen Netzwerkschnittstelle per DHCP erh&#228;lt.</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-104" title="screen3" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen3.png" alt="Auswahl, ob mit oder ohne DHCP" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Danach erfolgt eine wichtigsten Abfragen, die Abfrage der zu &#246;ffnenden Ports. Diese sollten entsprechend der Nutzung des Servers eingetragen werden.</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen4.png"><img class="alignnone size-full wp-image-105" title="screen4" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen4.png" alt="Auswahl der TCP-Ports" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Dieser Schritt erfolgt sowohl f&#252;r TCP- als auch f&#252;r UDP-Ports.</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen5.png"><img class="alignnone size-full wp-image-106" title="screen5" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen5.png" alt="Auswahl der UDP-Ports" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Anschlie&#223;end erfolgt die Angabe der internen Netzwerkschnittstellen. Auf diesen Netzwerk-Interfaces wird die Firewall keine Einschr&#228;nkung installieren. Sofern es interne Netzwerkschnittstellen gibt, m&#252;ssen diese hier eingetragen werden, anderenfalls bleibt das Feld leer.</p>
<p>Nach diesem Schritt ist die Basis-Konfiguration von IP-Tables durchgef&#252;hrt und die Einstellungen k&#246;nnen geladen werden. Sofern sicher ist, dass die Eingaben korrekt sind, kann der Neustart der Firewall durchgef&#252;hrt werden. sofern -Profis hier der Automatisierung nicht trauen, kann dieser Schritt mit &#8220;nein&#8221; beendet werden. In diesem Fall wird die Firewall erst beim n&#228;chsten Server-Neustart geladen.</p>
<p><a href="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen6.png"><img class="alignnone size-full wp-image-101" title="screen6" src="http://www.martin-specht.com/wp-content/uploads/2011/01/screen6.png" alt="Neustart der Firewall" width="600" height="378" /></a></p>
<p>Nun sollte die Firewall aktiv sein. Am einfachsten l&#228;sst sich dies testen, wenn man einen Ping auf das System durchf&#252;hrt. Da die Firewall Pings auf der externen Schnittstelle zun&#228;chst blockiert, sollten diese nun ins Leere f&#252;hren.</p>
<p>3. Reaktiveren der Pings (optional)</p>
<p>F&#252;r einige Systeme ist es notwendig, dass Pings eine Antwort senden. Daher sollte man in diesem Fall ICMP-Requests zulassen, so dass das System auch wieder antwortet. Hierf&#252;r muss die Datei /etc/arno-iptables-firewall/debconf.cfg editiert werden</p>
<pre>nano /etc/arno-iptables-firewall/</pre>
<p>in dieser Datei muss die Variable DC_OPEN_ICMP auf 1 gesetzt werden. Sollte es diese Option nicht geben, kann sie manuell hinzugef&#252;gt werden. Ob diese dann ber&#252;cksichtigt wird, ist jedoch abh&#228;ngig von der Version des installierten Scripts.</p>
<pre>DC_OPEN_ICMP=1</pre>
<p>4.  Rekonfigurieren der Firewall / &#220;bernahme von &#196;nderungen in der Datei debconf.cfg (optional)</p>
<p>dpkg-reconfigure arno-iptables-firewall</p>
<p>Dies f&#252;hrt dazu, dass die bei der Installation durchgef&#252;hrten Schritte erneut abgefragt werden. Vorher konfigurierte Variablen werden &#252;bernommen und vorgeschlagen.</p>
<h2>Genutzte Paket-Versionen</h2>
<pre>arno-iptables-firewall 1.8.8.0-2</pre>
<pre>iptables 1.4.2-6</pre>
<pre>nano 2.0.7.5
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2011/01/14/einfaches-firewall-script-fuer-debian/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPhone W-LAN und NETGEAR ProSafe-Ger&#228;te</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2009/09/04/iphone-w-lan-netgear/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2009/09/04/iphone-w-lan-netgear/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Apples iPhone hat &#8211; wie mittlerweile hoffentlich alle modernen Mobiltelefone &#8211; eine eingebaute W-LAN-Netzwerkschnittstelle. Allerdings hat Apple auch hier auf ein unkompliziertes Benutzerinterface gesetzt, so dass Fehlermeldungen, sofern es welche gibt, doch eher sp&#228;rlich ausfallen. So ist es nicht verwunderlich, dass es einem Schwei&#223;perlen auf die Stirn treibt, wenn man versucht, verzweifelt eine Verbindung einzurichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhone hat &#8211; wie mittlerweile hoffentlich alle modernen Mobiltelefone &#8211; eine eingebaute W-LAN-Netzwerkschnittstelle. Allerdings hat Apple auch hier auf ein unkompliziertes Benutzerinterface gesetzt, so dass Fehlermeldungen, sofern es welche gibt, doch eher sp&#228;rlich ausfallen.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass es einem Schwei&#223;perlen auf die Stirn treibt, wenn man versucht, verzweifelt eine Verbindung einzurichten und das W-LAN mit der Meldung &#8220;Die Verbindung konnte nicht hergestellt werden&#8221; den Dienst quittiert, obwohl man vorher noch den Netzwerkschl&#252;ssel eingeben durfte.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist der erste Schritt, den Schl&#252;ssel zu pr&#252;fen, aber nach einigen weiteren Versuchen d&#252;rfte klar sein, dass man sich nicht vertippt hat und die L&#246;sung (hoffentlich) nicht am eigenen Tippverm&#246;gen scheitert.</p>
<p>Erste Hilfe scheint nach einer gr&#252;ndlichen Google-Suche das Zur&#252;cksetzen der Netzwerkverbindungen im iPhone zu sein, eine Option, die man nicht so ohne weiteres findet. &#220;ber Einstellungen &#8211; Allgemein &#8211; Zur&#252;cksetzen kann man einzelne oder alle Komponenten des iPhones resetten. Nach einem Neustart des Telefons sollten nun alle W-LAN-Netzwerke verschwunden sein und man kann den EInwahlversuch erneut starten.</p>
<p>Leider hilft bei einigen W-LAN-Routern trotz WPA- und WPA2-Verschl&#252;sselung auch dieser Neustart nicht. Schuld ist, wie bei meinem Beispiel mit dem NETGEAR ProSafe VPN Wireless ADSL Gateway DGFV338, der Verschl&#252;sselungsalgorithmus, denn w&#228;hrend einigen Ger&#228;ten AES256 ausreicht, ben&#246;tigen andere TKIP, so offensichtlich auch das iPhone.</p>
<p>In so einem Fall hilft dann nur, die Firmware der Router zu upgraden, in der Hoffnung, die Hersteller haben nachgebessert. NETGEAR hat dies getan und &#8211; nach einem nochmaligen Zur&#252;cksetzen der iPhone-Netzwerkeinstellungen &#8211; war das Problem behoben und das Ger&#228;t konnte sich problemlos in das W-LAN-Netzwerk einw&#228;hlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2009/09/04/iphone-w-lan-netgear/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oft gebraucht: Alte Server-Dateien l&#246;schen</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2008/07/15/oft-gebraucht-alte-server-dateien-loeschen/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2008/07/15/oft-gebraucht-alte-server-dateien-loeschen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Cron]]></category>
		<category><![CDATA[find]]></category>
		<category><![CDATA[Kommando]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Gerade in einer LAMP-Umgebung kommt es oft vor, dass Dateien veralten. Ob Cache-Dateien oder PHP-Sessions, veraltete Dateien k&#246;nnen einem System zu schaffen machen. Wenn die integrierten M&#252;llsammler es nicht mehr schaffen, das System aufzur&#228;umen, kann es passieren, dass das System zu lahmen beginnt. Wo hunderte Dateien noch zu bew&#228;ltigen waren, lassen tausende Dateien den Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in einer LAMP-Umgebung kommt es oft vor, dass Dateien veralten. Ob Cache-Dateien oder PHP-Sessions, veraltete Dateien k&#246;nnen einem System zu schaffen machen. Wenn die integrierten M&#252;llsammler es nicht mehr schaffen, das System aufzur&#228;umen, kann es passieren, dass das System zu lahmen beginnt. Wo hunderte Dateien noch zu bew&#228;ltigen waren, lassen tausende Dateien den Server zusammenbrechen.</p>
<p>Die Hilfe ist &#8211; zumindest auf linux-basierten Systemen &#8211; schnell und effektiv. Veraltete Dateien lassen sich h&#228;ufig am Datum erkennen und eine geeignete Behandlung kann vom Serversystem selbst vorgenommen werden.</p>
<p><code>find /tmp/phptmp -mtime +2 -exec rm -f {} \;</code></p>
<p>l&#246;scht Dateien, die l&#228;nger als 2 Tage nicht ver&#228;ndert wurden und sich im Verzeichnis <code>/tmp/phptmp/</code> befinden. Hier lassen ich variable Parameter einstellen, z.B. letzte Zugriffszeit etc. </p>
<p>Dieses Kommando l&#228;&#223;t sich problemlos in die Cron-Tabelle aufnehmen und als Cronjob zu lastarmen Zeiten ausf&#252;hren. Diese M&#246;glichkeit ist zwar kein Allheilmittel und auch keine eierlegende Wollmilchsau, aber sie l&#228;sst sich immer dann einsetzen, wenn bei der Programmierung von Systemen das Beseitigen des M&#252;lls vergessen oder nur unzureichend umgesetzt wurde.</p>
<p>Update: Es git viele andere M&#246;gliche Wege, dem Problem zu begegnen. M&#246;glicherweise hilft auch dieser Artikel weiter, um ein simples L&#246;schen durchzuf&#252;hren, wenn die Zahl der Daten in einem Ordner das Maximum f&#252;r Wildcards &#252;bersteigt:</p>
<p><a href="http://www.ibm.com/developerworks/aix/library/au-badunixhabits.html#seven">http://www.ibm.com/developerworks/aix/library/au-badunixhabits.html#seven</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2008/07/15/oft-gebraucht-alte-server-dateien-loeschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oh, mein Gott: Google &amp; Yahoo! durchsuchen Flash</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2008/07/01/oh-mein-gott-google-yahoo-durchsuchen-flash/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2008/07/01/oh-mein-gott-google-yahoo-durchsuchen-flash/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Suchmaschinenbetreiber haben in Zusammenarbeit mit Adobe endlich geschafft, was eigentlich schon lange notwendig war: SWF-Dateien werden jetzt indiziert. Freudig erregt d&#252;rfte jetzt der eine oder andere Programmier in die Luft springen, da er nun den nervigen Alternativcontent nicht mehr ben&#246;tigt. Weit gefehlt, denn die Schw&#228;chen liegen wie immer im Detail. Zun&#228;chst einmal verhindert eine Indizierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenbetreiber haben in Zusammenarbeit mit Adobe endlich geschafft, was eigentlich schon lange notwendig war: SWF-Dateien werden jetzt indiziert. Freudig erregt d&#252;rfte jetzt der eine oder andere Programmier in die Luft springen, da er nun den nervigen Alternativcontent nicht mehr ben&#246;tigt. Weit gefehlt, denn die Schw&#228;chen liegen wie immer im Detail.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal verhindert eine Indizierung einer Suchmaschine nicht, dass nervige Intro-Flashfilme beim Aufruf nicht von Beginn ab, sondern von der Fundstelle der Suchmaschine aus abgespielt werden. Der m&#246;gliche Besucher muss sich also zwangsweise durch die h&#252;bsch bunte Animationswelt bewegen, um dann eventuell an geeignete Stellen zu springen. Zwar hat Adobe hier im Flash M&#246;glichkeiten der Anker geschaffen, die jedoch nutzen Flash-Animateure nur zu selten.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus war Flash eine gern genutzte Technologie, um Spam-Bots vom Grabben der Email-Adressen abzuhalten. Ob die Suchmaschinenbetreiber auch hierf&#252;r ein Rezept parat haben, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Das dritte Problem liegt in der Technologie selbst: Animation zum Zwecke des SEO-Rankings. W&#228;hrend die gro&#223;en Suchmaschinenbetreiber alles versuchen, sichtbaren Content von verstecktem Inhalt zu unterscheiden, d&#252;rfte dies bei Flash eher ein kompliziertes Unterfangen werden. Endlose Texte mit Suchdaten-M&#252;ll k&#246;nnten erneut die Suchmaschinen verstopfen. Das Patentrezept hier k&#246;nnte so deutlich schwieriger werden, will man die Animation in einem Animationsprogramm nicht verbieten.</p>
<p>Last, but ganz sicher not least ist Flash noch immer kein integrierter Browserbestandteil und somit nicht allen Personenkreisen zug&#228;nglich. Adobe lieferte erst k&#252;rzlich wieder einen Grund mehr, Flash in Unternehmen nicht zuzulassen: Eine Sicherheitsl&#252;cke, welche von Adobe nicht ad-hoc gefunden werden konnte. Adobe selbst empfahl das Abschalten des Plugins bis zu einer Problembehebung (<a title="Link zum Bericht der Tagesschau" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/flashplayer2.html" target="_blank">Bericht der Tagesschau</a>). So bleiben Anwender bei positiven Suchtreffern im klassischen Fall auf einer wei&#223;en Seite stehen. Wie die Suchmaschinenbetreiber alternativen Content produzieren, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich sollte man Adobes Neuerung jedoch als Schritt in die richtige Richtung verstehen. Bleibt zu hoffen, dass die Kinderkrankheiten zur Einf&#252;hrung neuer Technologien sich im Rahmen bewegen und angeschlossene Suchdienste sich nicht massiv qualitativ verschlechtern. F&#252;r weitere Informationen stellt Adobe eine <a title="Adobe FAQ zum Thema" href="http://www.adobe.com/devnet/flashplayer/articles/swf_searchability.html?devcon=f1" target="_blank">FAQ </a>zur Verf&#252;gung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2008/07/01/oh-mein-gott-google-yahoo-durchsuchen-flash/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>imageLib: Eine PHP-Klasse f&#252;r ImageMagick</title>
		<link>http://www.martin-specht.com/2008/06/27/imagelib-eine-php-klasse-fuer-imagemagick/</link>
		<comments>http://www.martin-specht.com/2008/06/27/imagelib-eine-php-klasse-fuer-imagemagick/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-specht.com/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[GD-Lib ist ein nettes Werkzeug, aber die Grenzen sind auch schnell ausgereizt. Daher ist es nicht selten, dass ImageMagick zum Einsatz kommt. Leider wird dies regelm&#228;&#223;ig zur Qual, denn nicht immer sind ImageMagick-Optionen licht zu verstehen. Oliver Kuhrig hat hier wohl auch schon &#246;fter Erfahrungen gemacht und nun eine Klasse zur Verf&#252;gung gestellt, welche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GD-Lib ist ein nettes Werkzeug, aber die Grenzen sind auch schnell ausgereizt. Daher ist es nicht selten, dass ImageMagick zum Einsatz kommt. Leider wird dies regelm&#228;&#223;ig zur Qual, denn nicht immer sind ImageMagick-Optionen licht zu verstehen. <a title="Link zu Oliver Kuhrig" href="http://www.kuehrig.de/" target="_blank">Oliver Kuhrig</a> hat hier wohl auch schon &#246;fter Erfahrungen gemacht und nun eine Klasse zur Verf&#252;gung gestellt, welche die meisten der klassischen ImageMagick-Aufgaben komfortabel &#252;bernimmt.</p>
<p>Ich habe die Klasse selbst schon getestet und mich hat dieser kleine Helfer &#252;berzeugt.</p>
<p><a title="imageLib" href="http://www.kuehrig.de/blog/2008/03/31/php-imagemagick-imagicklib/">imageLib</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.martin-specht.com/2008/06/27/imagelib-eine-php-klasse-fuer-imagemagick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

