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	<title>Martin Specht &#187; Browser</title>
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	<description>Multimedia-Producer</description>
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		<title>Development: Browserflut</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
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		<description><![CDATA[Webentwickler kennen das Problem: T&#228;glich kommen neue, schnellere, bessere Browser auf den Markt und je nach Anwenderkreis werden diese auch genutzt. Was jedoch des Anwenders Freud, ist des Entwicklers leid, denn nicht jeder nutzt die immer neuen Features neuerer Browserversionen. Mittelst&#228;ndler und Gro&#223;unternehmen rangieren teilweise noch mit dem Internet Explorer 6 im Internet, die Updates sind auch so schnell nicht geplant. Also bleibt Webentwicklern nichts weiter &#252;brig, als seine Systeme abw&#228;rtskompatibel zu produzieren. Doch woher nimmt man altes Softwareequipment, wenn der Standard schon weit fortgeschritten ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Problem</h2>
<p>Webentwickler kennen das Problem: T&#228;glich kommen neue, schnellere, bessere Browser auf den Markt und je nach Anwenderkreis werden diese auch genutzt. Was jedoch des Anwenders Freud, ist des Entwicklers Leid, denn nicht jeder nutzt die immer neuen Features neuerer Browserversionen. Mittelst&#228;ndler und Gro&#223;unternehmen rangieren teilweise noch mit dem Internet Explorer 6 im Internet, die Updates sind auch so schnell nicht geplant. Also bleibt Webentwicklern nichts weiter &#252;brig, als seine Systeme abw&#228;rtskompatibel zu produzieren. Doch woher nimmt man altes Softwareequipment, wenn der Standard schon weit fortgeschritten ist?</p>
<h2>Eine L&#246;sung</h2>
<p>Microsoft hat es hier einmal geschafft, sich durch besonderen Service hervor zu heben, denn der Betriebssystem-Spezialist liefert nicht nur die Virtualisierungssoftware f&#252;r alte Systeme, sondern bringt auch gleich seinen Browser auf verschiedenen Plattformen mit.</p>
<p>Mit Microsoft Virtual PC und den entsprechenden Images stehen einem Internet Explorer 6 &#8211; 8 in den XP und Vista-Umgebungen zur Verf&#252;gung. Sofern der Entwicklungsrechner mit einigerma&#223;en aktueller Hardware ausgestattet ist, l&#228;sst diese Kombination ein doch recht komfortables Entwickeln zu, das Beste: das ganze kostet bis auf die vorhandene Internet-Verbindung keinen Cent!</p>
<p>Unter <a title="Microsoft Virtual PC Homepage" href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc/default.mspx" target="_blank">http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc/default.mspx</a> stellt Microsoft den Virtual PC zur Verf&#252;gung, die entsprechenden Images sind unter <a title="Microsoft Virtual Images" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=21eabb90-958f-4b64-b5f1-73d0a413c8ef&amp;displaylang=en#filelist" target="_blank">http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=21eabb90-958f-4b64-b5f1-73d0a413c8ef&amp;displaylang=en#filelist</a> verf&#252;gbar.</p>
<p>Nat&#252;rlich geht nichts ohne pers&#246;nliche Anpassung und daher sollte man in der virtuellen Umgebung die Region doch auf die eigenen Bed&#252;rfnisse umstellen. &#220;ber Start &gt; Control Panel &gt; Regional and Language Options die Auswahl German (Germany) stellt schon einmal die deutschen Zahlen- und Datumsformate ein. Im gleichen Fenster im Register Languages im Abschnitt  Text services and input languages verbirgt sich unter dem Button Details die M&#246;glichkeit, das deutsche Eingabeschema hinzuzuf&#252;gen. Damit lassen sich dann auch die deutschen Umlaute nutzen.</p>
<p>Aufgrund des englischen Tastaturschemas hat Microsoft die AltGr-Taste als Hosttaste verwendet. Leider ben&#246;tigt man die Taste AltGr im deutshcen Sprachschema recht h&#228;ufig, so dass es doch recht hilfreich ist, eine Umbelegung auf die rechte StrG-taste vorzunehmen. ie l&#228;sst sich im Virtual PC Konsolenfenster &#252;ber Datei &gt; Optionen &gt; Tastatur erledigen. Einfach im Fenster in das Feld &#8220;Aktuelle Hosttaste&#8221; klciken und die rechte Strg-Taste dr&#252;cken. Ein Klick auf Ok best&#228;tigt die neue Einstellung.</p>
<h2>Non-IE-Browser</h2>
<p>Die L&#246;sung f&#252;r Internet Explorer ist nun klar. Allerdings gibt es mehr als nur die Microsoft-Welt und so m&#252;ssen nat&#252;rlich auch Opera und Co dran glauben. Allerdings ist Microsoft auch hier bereits so nett, uns die Basis zu liefern, denn in die virtuellen Umgebungen lassen sich Alternativbrowser installieren und so kann man in eine neue virtuelle Maschine einen Download von Firefox oder Opera installieren und hat ohne M&#252;he die neue Testumgebung parat. Wo bekommt man die alten Browser her? Auch hier gibt es Spezialisten und so hat man unter <a title="Directory of old Browsers" href="http://browsers.evolt.org/" target="_blank">http://browsers.evolt.org/</a> eine ganze Sammlung &#228;lterer und neuerer Browser zusammengestellt, welche sich recht m&#252;helos downloaden und installieren lassen.</p>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch hier Kehrseiten und man sollte diese kennen, bevor man zu einem produktiven Einsatz des Systems kommt:</p>
<ol>
<li>Die aktuellen Microsoft-Images arbeiten nur bis zum Januar 2010, dann schalten sich die Betriebssysteme tot. Sofern man hier also viel Konfigurationsaufwand in die Images stecken muss, um seine virtuelle Umgebung zu erhalten, sollte man &#252;berlegen, ob es dann nicht sinnvoller ist, in einer virtuellen Umgebung das System selbst aufzusetzen. Hierbei entstehen dann jedoch auf legalem Wege Kosten f&#252;r die entsprechenden Betriebssysteme.</li>
<li>Die virtuelle Umgebung ben&#246;tigt Festplattenkapazit&#228;t. Pro Installation muss mit circa dreifacher Gr&#246;&#223;e f&#252;r die Installation sowie mit circa doppelter Gr&#246;&#223;e der Original-Images f&#252;r den Betrieb einer virtuellen Umgebung gerechnet werden.</li>
<li>Parallelbetrieb von virtuellen Umgebungen ist m&#246;glich, jedoch ben&#246;tigt jede einzelne Umgebung entsprechenden Arbeitsspreicher sowie CPU-Kapazit&#228;t. Muss man also &#252;ber mehrere Umgebungen gleichzeitig testen, kann es hilfreich sien, trotzdem mehrere Rechner zu nutzen, auf denen dann die einzelnen Umgebungen laufen</li>
</ol>
<p>Fazit</p>
<p>Mit der gezeigten L&#246;sung gibt es einen stabilen Weg, verschiedene Umgebungen abzubilden und mit diesen zu entwickeln. Tests und Verhalten sind mit diesen Mitteln aussagekr&#228;ftiger als m&#246;gliche Hacks f&#252;r Parallelinstallationen, ebenso sind Entwicklungsumgebung und Testsystem voneinander getrennt.</p>
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		<title>Oh, mein Gott: Google &amp; Yahoo! durchsuchen Flash</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenbetreiber haben in Zusammenarbeit mit Adobe endlich geschafft, was eigentlich schon lange notwendig war: SWF-Dateien werden jetzt indiziert. Freudig erregt d&#252;rfte jetzt der eine oder andere Programmier in die Luft springen, da er nun den nervigen Alternativcontent nicht mehr ben&#246;tigt. Weit gefehlt, denn die Schw&#228;chen liegen wie immer im Detail. Zun&#228;chst einmal verhindert eine Indizierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenbetreiber haben in Zusammenarbeit mit Adobe endlich geschafft, was eigentlich schon lange notwendig war: SWF-Dateien werden jetzt indiziert. Freudig erregt d&#252;rfte jetzt der eine oder andere Programmier in die Luft springen, da er nun den nervigen Alternativcontent nicht mehr ben&#246;tigt. Weit gefehlt, denn die Schw&#228;chen liegen wie immer im Detail.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal verhindert eine Indizierung einer Suchmaschine nicht, dass nervige Intro-Flashfilme beim Aufruf nicht von Beginn ab, sondern von der Fundstelle der Suchmaschine aus abgespielt werden. Der m&#246;gliche Besucher muss sich also zwangsweise durch die h&#252;bsch bunte Animationswelt bewegen, um dann eventuell an geeignete Stellen zu springen. Zwar hat Adobe hier im Flash M&#246;glichkeiten der Anker geschaffen, die jedoch nutzen Flash-Animateure nur zu selten.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus war Flash eine gern genutzte Technologie, um Spam-Bots vom Grabben der Email-Adressen abzuhalten. Ob die Suchmaschinenbetreiber auch hierf&#252;r ein Rezept parat haben, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Das dritte Problem liegt in der Technologie selbst: Animation zum Zwecke des SEO-Rankings. W&#228;hrend die gro&#223;en Suchmaschinenbetreiber alles versuchen, sichtbaren Content von verstecktem Inhalt zu unterscheiden, d&#252;rfte dies bei Flash eher ein kompliziertes Unterfangen werden. Endlose Texte mit Suchdaten-M&#252;ll k&#246;nnten erneut die Suchmaschinen verstopfen. Das Patentrezept hier k&#246;nnte so deutlich schwieriger werden, will man die Animation in einem Animationsprogramm nicht verbieten.</p>
<p>Last, but ganz sicher not least ist Flash noch immer kein integrierter Browserbestandteil und somit nicht allen Personenkreisen zug&#228;nglich. Adobe lieferte erst k&#252;rzlich wieder einen Grund mehr, Flash in Unternehmen nicht zuzulassen: Eine Sicherheitsl&#252;cke, welche von Adobe nicht ad-hoc gefunden werden konnte. Adobe selbst empfahl das Abschalten des Plugins bis zu einer Problembehebung (<a title="Link zum Bericht der Tagesschau" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/flashplayer2.html" target="_blank">Bericht der Tagesschau</a>). So bleiben Anwender bei positiven Suchtreffern im klassischen Fall auf einer wei&#223;en Seite stehen. Wie die Suchmaschinenbetreiber alternativen Content produzieren, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich sollte man Adobes Neuerung jedoch als Schritt in die richtige Richtung verstehen. Bleibt zu hoffen, dass die Kinderkrankheiten zur Einf&#252;hrung neuer Technologien sich im Rahmen bewegen und angeschlossene Suchdienste sich nicht massiv qualitativ verschlechtern. F&#252;r weitere Informationen stellt Adobe eine <a title="Adobe FAQ zum Thema" href="http://www.adobe.com/devnet/flashplayer/articles/swf_searchability.html?devcon=f1" target="_blank">FAQ </a>zur Verf&#252;gung.</p>
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